Geehrte Menschen,
in unserer April-Ausgabe widmen wir uns hingebungsvoll dem Thema Gestalt & Konsum. Was es mit dieser waghalsigen Stilblütenkombination in Einzelnen auf sich hat bleibt jedem selbst überlassen.
Patrice Lipeb interpretiert die kryptische Wortschöpfung ab Seite 3 sowohl im eigentlichen als auch im übertragenen Wortsinn. Georg Reißig gewährt uns einen erschreckend ehrlichen Einblick in die aktuelle Lage des NBL’. Weiden Sie sich an unserem Elend ab Seite 10. Sven Glatzmaier halluziniert » Visionen einer Steppe « ab Seite 14 aufs Papier. Auf Seite 21 ff. evaluieren Reißig und Völker in bekannt verstörender Manier » Das Prinzip Lustgreis im Spiritualkapitalismus «. Markus Pohle nimmt uns mit zum »Bummeln in Chinatown« und stellt uns im selben Atemzug die Frage: »Ist das wirklich so schlimm wie es klingt?«. Mitschriften haben wir ab Seite 28 abgedruckt. Zum Schluss gibt es ein besonders eloquentes Schmankerl mit dem Titel »Bionade-Nazis Bartleby und der rosa Elefant«. Verfasst und erlebt von Micha Fürch.
War sonst noch was? Für den inneren Kompass hätten wir gleich auf Seite 1 einen zeitlos guten Comic von Fink auf Lager. Damit ihr Euch im Metaspace nicht verlauft, hat der ExRedakteur des SOW und auf Lebenszeit leuchtende Fackel der Kulturarbeit im Leipziger Westen »Nein, die Rede ist nicht von Frank Berger« Seba Denda höchstpersönlich auf Seite 33 einen fancy Stadtplan einer besseren Welt entworfen. Wie immer entnehmt ihr die most def Kultur und Tanzveranstaltungen aus den Kalendarien in der Mitte des Heftes.
In Liebe,
Eure Redaktion