– ein Gespräch mit Jürgen Aehle
Wenn Sie öfter am späten Nachmittag auf ein erstes Bier ins NBL einkehren, ist er Ihnen vielleicht schon aufgefallen: Ein Mann mit gegerbtem Gesicht, einer Tasse Kaffee und Zigaretten vor sich am Tresen. Meist schweigsam, manchmal auch redselig. Dieser Mann heißt Jürgen Aehle. Ein Elektriker, Jahrgang 1955 geboren in Zschortau und zuhause in Leipzig, ohne dessen Hilfe der Eckladen und das NBL ziemlich dunkel bleiben würden. Im folgenden Gespräch erzählt Jürgen von der Wendezeit und welcher Traum für ihn im NBL wahr geworden ist.



