Kunst im Subbotnik – Thomas Düntsch

Das Subbotnik möchte kunstschaffenden Menschen einen Raum bzw. eine Plattform bieten. Nicht so sehr, um sich selbst zu produzieren, sondern vielmehr, um Menschen mit verschiedenen Graden an Kunstinteresse und/oder Verständnis einen möglichst niederschwelligen Zugang zu menschlichen Kulturleistungen aus den Bereichen Kunst und Musik bieten. Und am 8. Dezember ist es schon wieder soweit. Eine neue feine Ausstellung lauert im Hinterzimmer des Subbotniks auf arglose Kneipenbesucher.

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Opa Anstand

Über dem Laden wohnen ein paar Menschen, die uns offenbar nicht mögen. Zumindest lieben sie uns nicht ganz so sehr, wie Ihr es tut. Sie sagen, wir seien zu laut, und beißender Qualm würde zwischen den Dielen im Wohnzimmer aufsteigen, was natürlich die heimelige Atmosphäre einer Nichtraucher-Zweck-WG nachhaltig beeinträchtig. Zu guter Letzt seien die in loser Formation geparkten Fahrräder vor dem Laden nichts weniger als eine Zumutung. << Hört, hört! >> 

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Mein Bauch gehört uns

Als ordentlicher Schankbetrieb – kurz als Ort der Kultur – sind wir es gewohnt, von unseren Anhängern gefeiert und den Nachbarn gehasst zu werden. Obwohl jede einzelne der uns spontan dargebotenen Sympathie- beziehungsweise Hassbekundungen für sich genommen schon eine unschlagbare Einzelperformance darstellt, entstammen sie allesamt einer diffusen Gefühlsregion, die ich frei vom Bart weg irgendwo zwischen dem Cerebrum (Großhirn) und dem Duodenum (Zwölffingerdarm) lokalisieren möchte. Mein Bauch gehört uns weiterlesen